350-Mio.-Invest AMAG-Kaltwalzwerk: An Österreichs größter Baustelle sorgt Kreutzpointner Austria für den elektrotechnischen Part

Ranshofen, März 2017. Auf der derzeit größten Industrie-Baustelle ganz Österreichs, dem Bau eines neuen Kaltwalzwerkes der AMAG (Austria Metall AG) in Ranshofen bei Braunau, ist auch die Elektro Kreutzpointner Austria (EKA), eine der fünf Schwesterfirmen der Kreutzpointner Unternehmensgruppe, mit einem Großauftrag im hohen einstelligen Millionenwert beteiligt: Für das Ausbauprojekt führt seit rund einem Jahr ein bis zu 60köpfiges Kreutzpointner-Team der EKA-Niederlassung Ranshofen die elektrotechnische Ausstattung des neuen Kaltwalzwerkes in mehreren technisch hoch anspruchsvollen Einzelprojekten durch.

Der elektrotechnische Leistungsumfang der EKA erstreckt sich auf die Ausrüstung der Hallenbereiche mit Sozialbauten und Büros, das Hochregallager, ein Teilprojekt mit Heizung, Klima, Lüftung; die Coil-Logistik; eine Verpackungsanlage und eine Trockenschmierung. Für das gesamte EKA-Team in Ranshofen ist dieses Projekt eine der größten Herausforderungen seit Bestehen der Niederlassung, denn: „Unser Ziel ist es, dass wir sowohl eine positive Projektabwicklung als auch gleichzeitig eine kaum spürbare Einschränkung unseres Stammkundengeschäfts im kompletten Aluminium-Werksverbund  Ranshofen gewährleisten können“, betont EKA-Niederlassungsleiter Ulrich Stockner, der auch das Großprojekt „Neues Kaltwalzwerk 2020“ leitet.

2,1 km Gebäudeumfang: 25minütiger Fußmarsch
Die Eckdaten verdeutlichen die Dimensionen des AMAG-Ausbauprojekts: In einer Bauzeit von nur einem Jahr sind in den Hochphasen im Schnitt bis zu 700 Monteure im neu entstehenden Kaltwalzwerk (KWW) tätig, darunter ständig an die 60 Elektro-Fachkräfte und das Verwaltungsteam der EKA-Niederlassung Ranshofen. Der Gebäudeumfang des KWW beträgt über 2,1 km (maximale Länge 548 m, Breite 208 m, Höhe 26 m): Eine Umrundung des Kaltwalzwerkes zu Fuß würde etwa 25 Minuten dauern. Die 55.000 m² Grundfläche entsprechen ca. acht Fußballfeldern. 540.000 Tonnen Erdaushub waren nötig, 71.000 m³ Beton wurden verbaut.

An ihrer Niederlassung im Aluminium-Werk Ranshofen ist Elektro Kreutzpointner Austria schwerpunktmäßig tätig für die drei Standortunternehmen AMAG Austria Metall AG, BORBET Austria GmbH sowie Hammerer Aluminium Industries GmbH (HAI). „Entsprechend hoch spezialisiert und angepasst an die technischen Standards der Werksunternehmen sind die Kompetenzen und die technische Ausstattung unseres Kreutzpointner-Teams in Ranshofen“, so Karl Spitzwieser, Geschäftsführer von Elektro Kreutzpointner Austria.
mko

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