Kreutzpointner-Gruppe wächst beständig mit anspruchsvollen Großprojekten

Burghausen/Freiberg/Linz/Brasov, 26. Juli 2017. Die Elektro Kreutzpointner Unternehmensgruppe mit ihren Standorten in Deutschland, Oberösterreich und Rumänien wächst auch 2017 mit technisch anspruchsvollen und zugleich groß dimensionierten Projekten: Aktuell herausragend sind dabei die komplette elektrotechnische Ausstattung der „Fabrik der Zukunft“, einer 90-Millionen-Investition des Nürnberger Kabelherstellers Leoni AG, sowie von zwei neuen Ausstellungshallen der Messe München GmbH.    

„Nachdem bereits 2016 von einer kontinuierlich starken Nachfrage unserer Kunden geprägt war und zu einer sehr hohen Auslastung aller fünf Firmenschwestern in der Kreutzpointner-Unternehmensgruppe geführt hatte, konnte auch heuer wieder ein super Start in das neue Geschäftsjahr hingelegt werden“, sagt Fritz Kreutzpointner (50), Vorsitzender Geschäftsführer und Gesellschafter. Aufgrund der anhaltend hohen Investitionsbereitschaft von Firmenkunden in Erweiterungen und neue Produktionsstätten in Deutschland, Österreich und Rumänien rechnet Florian Schneider (45), Geschäftsführer  Elektro Kreutzpointner GmbH Burghausen und kaufmännischer Leiter der Kreutzpointner-Firmengruppe, mit einer weiteren Steigerung des Umsatzes, der sich 2016 auf gut 100 Millionen Euro summierte.

„Industrie 4.0“-Perspektiven
Schneider sieht für das laufende Unternehmenswachstum das Thema „Industrie 4.0“ als „Herausforderung, der wir uns offensiv stellen“. Kreutzpointner arbeite derzeit an einer Weiterentwicklung des Leistungsspektrums: „Wir bauen unser Knowhow sowohl im Bereich Infrastruktur als auch im Bereich IT und intelligentes Datenmanagement weiter aus – gerade hier sehen wir großes Potenzial für weitere wertvolle Dienstleistungsangebote an unsere Kunden und damit für die Zukunft unserer Firmengruppe!“

Komplettbetreuung als Wachstumsmotor
Beim expandierenden überregionalen Geschäft habe sich die von den Kunden zunehmend gewünschte Komplettbetreuung für anspruchsvolle Elektrotechnik-Projekte als „immer stärker werdender Wachstumsmotor“ durchgesetzt: „Das perfekte Zusammenspiel unseres Engineerings, des Schaltanlagenbaus und unserer Elektromontage bewährt sich am Markt“, so Florian Schneider. Aktuell herausragendes Beispiel: Kreutzpointner nimmt derzeit die komplette Elektroinstallation für die rund 90 Mio. Euro teure „Fabrik der Zukunft“ des Kabelherstellers und Autozulieferers Leoni AG in Roth bei Nürnberg vor. Auf einer Gesamtfläche von umgerechnet 16 Fußballfeldern entsteht ein völlig neuartiges Werk mit Schwerpunkt auf zukunftsweisenden Kabelleitungen für die Automobilherstellung. Sämtliche Produktionsgebäude sowie ein Labor- und Entwicklungszentrum weisen eine Gesamtfläche von etwa 57.000 Quadratmetern auf, die von Kreutzpointner „elektrisches Leben“ eingehaucht bekommt.

Neuer Meilenstein „Fabrik der Zukunft“
„Mit einem Auftragswert im hohen einstelligen Millionenbereich ist die Fabrik der Zukunft derzeit nicht nur eines unser finanziell größten laufenden Projekte, sondern auch hinsichtlich der Herausforderungen an unsere planerische Kompetenz sowie an die Personal- und Materiallogistik ein neuer Meilenstein der gesamten Kreutzpointner-Unternehmensgruppe“, sagt Bernhard Ehegartner (55), Prokurist und Technischer Leiter des Geschäftsbereichs Gebäudetechnik. So sind von der Kreutzpointner-Unternehmensgruppe zwei Schwesterfirmen und mehrere Geschäftsbereiche gleichzeitig in das Millionenprojekt involviert: Kreutzpointner im sächsischen Freiberg steuert die Ausführungsplanung bei, von Burghausen und München aus werden Elektromontage und Schaltanlagenbau koordiniert. Bis April 2018 werden bis zu 75 Kreutzpointner-Mitarbeiter für das Projekt beschäftigt sein   

Für Messe München und „Campus Mühldorf“
Auch regional „mischt“ Kreutzpointner kräftig mit: So beispielsweise für die expandierende Messe München GmbH in Riem, wo bis ins kommende Frühjahr zwei jeweils 10 000 Quadratmeter große Messehallenneubauten elektrotechnisch ausgestattet werden, ein Auftrag im hohen einstelligen Millionenwert. „Für das Zusammenspiel unserer Fachbereiche Gebäudetechnik,  Ingenieurtechnik und Schaltanlagenbau werden in Spitzenzeiten bis zu 70 Mitarbeiter vor Ort sein“, erklärt Bernhard Ehegartner. Oder auch in Mühldorf: Hier bringen die Planungsingenieure und die Gebäudetechniker von Kreutzpointner ihre Erfahrungen vom Projekt „Campus Burghausen“ in die neue Mühldorfer Dependance der Hochschule Rosenheim ein. „Seit März planen und installieren wir im sechsstelligen Auftragsumfang am Campus Mühldorf, im ehemaligen Finsterbusch-Gebäude“, erklärt Bernhard Ehegartner. Die hochwertige elektrotechnische Ausstattung in dem rund 1 600 Quadratmeter großen Gebäude, mit 50 Räumen auf zwei Etagen, erstreckt sich von der kompletten Installation, Blitzschutz und EDV-Datentechnik bis hin zu einer hochmodernen Medientechnik für die Hörsäle. „Die Zeit drängt, denn schon im September werden die ersten Studenten in Mühldorf beginnen“, so Ehegartner.

Fachkräftebedarf und mehr Azubistellen
„Wegen des tollen Wachstums geht der Trend in allen unseren Geschäftsbereichen zu mehr Personalbedarf“, sagt Firmenchef Fritz Kreutzpointner, „vor allem Fachspezialisten sind gefragt in der ingenieurtechnischen Planung, beim Schaltanlagenbau, in der Industrietechnik und in der Gebäudetechnik. Und das an allen unseren Standorten in Burghausen und München, Freiberg und Linz.“ Fernziel beim Personalstand bis zum Jahr 2023, zum 100jährigen Bestehen des traditionsreichen Familienunternehmens, sei die Marke 1 500. „Innerhalb eines Jahres haben wir nun schon von damals knapp 1 000 Beschäftigten auf aktuell knapp 1 100 aufgestockt“, ergänzt Personalleiter Felix Aumayr. Die Ausbildungszahlen sind ebenfalls stetig im Steigen: Nach insgesamt rund 50 Auszubildenden vor einem Jahr werden es heuer bereits an die 60 sein. 2018 folgen weitere 31 neue Ausbildungsplätze. „Bis 2023 sollen es dann insgesamt 100 in der Unternehmensgruppe werden“, so Aumayr.

mko

zurück







 
© 2017 Elektro Kreutzpointner    Alle Rechte vorbehalten Impressum | Datenschutz