Kreutzpointner-Zentrale erstrahlt in neuer Optik

Burghausen, 20.12.2017. Die Erweiterung und Modernisierung der Kreutzpointner-Firmenzentrale am Stammsitz Burghausen ist abgeschlossen: Nach zweijähriger Bauzeit erstrahlen die Gebäude in der Burgkirchener Straße 3  in völlig neuer Optik und Funktionalität. Rund vier Millionen Euro investierte das familiengeführte Unternehmen dafür.

Beim Spatenstich im November 2015 hatte Fritz Kreutzpointner als geschäftsführender Gesellschafter im Namen der gesamten Unternehmerfamilie die Investition mit dem starken Wachstum der Firmengruppe und der daraus resultierenden Notwendigkeit zur „Schaffung von weiteren attraktiven Arbeitsplätzen für unser Engineering, für das überregionale Projektmanagement sowie für unsere kaufmännischen und strategischen Kompetenzen“ begründet. Der Ausbau sei ein wichtiger Meilenstein in der seit 1923 bestehenden Elektrotechnik-Firma, die heute zu den größten familiengeführten mittelständischen Elektro- und MSR-Fachbetrieben in Deutschland gehöre. Von Burghausen aus wird die Kreutzpointner-Unternehmensgruppe mit ihren derzeit rund 1.100 Mitarbeitern, davon 60 Auszubildende und an die 300 Beschäftigte von Arbeitnehmerüberlassungsfirmen und Nachunternehmern, verwaltet. 2016 erzielte die Gruppe mit ihren fünf Schwesterfirmen einen Umsatz von ca. 100 Millionen Euro.

Drei markante Gebäudetrakte
Mit dem Abschluss der Bauarbeiten an der Firmenzentrale Anfang Dezember präsentieren sich die drei markanten Gebäudetrakte auf einem rund 10.000 Quadratmeter großen Gelände in einheitlicher Außen-Optik: Reinweiße Fassaden mit schwarzgrau eingefassten Fensterfronten sowie Paneele in typischem Kreutzpointner-Orange haben dem Ensemble einen modernen Charakter verliehen. Während die elektrotechnische High-Tech-Ausstattung des „Innenlebens“ der neuen Kreutzpointner-Zentrale ein „Heimspiel“ für die  Firma war, wurde von der Hinterschwepfinger Projekt GmbH und der dazugehörigen Hinterschwepfinger Architektur GmbH aus Mehring die gesamte Planung und Bautätigkeit für die Innen- und Außenbereiche der beiden Bestandsgebäude und für das bereits im Dezember 2016 fertiggestellte neue Bürogebäude verantwortet.

Erweiterungsoption bei Bedarf
In den drei Gebäudeteilen stehen den Kreutzpointner-Mitarbeitern nun unter anderem 61 hochmoderne Büros mit etwa 1.600 Quadratmetern Gesamtfläche und erstmals auch eine eigene kleine Betriebskantine zur Verfügung. Für zukünftigen Erweiterungsbedarf könnten durch Aufstockungen weitere rund 1.500 Quadratmeter entstehen.

Hochzufrieden mit dem Ergebnis
Die Geschäftsführung mit Fritz Kreutzpointner und Florian Schneider ist „hochzufrieden“ mit dem Ergebnis: „Wir sind sehr stolz auf unsere neue Zentrale und gratulieren Hinterschwepfinger zu dieser gelungenen Ausführung in unserem Sinne – das Ensemble wirkt dezent, repräsentativ und funktionell, und es ist in keiner Weise aufdringlich – so sind wir als Firma und so wollen wir auch gesehen werden“, betonte Fritz Kreutzpointner. Florian Schneider, kaufmännischer Geschäftsführer, freute sich über die attraktive Arbeitsumgebung in allen Gebäuden und die vielen neuen Möglichkeiten, die es nun im neuen Kreutzpointner-Hauptquartier geben werde. Alfred Hinterschwepfinger bedankte sich im Namen des gesamten Bau- und Architektenteams für das Vertrauen, das Kreutzpointner seiner Firma erwiesen habe und für den reibungslosen Ablauf des Gesamtprojekts. Augenzwinkernd fügte Hinterschwepfinger hinzu: „Unsere künftige eigene Firmenzentrale in Burghausen werden wir natürlich nicht ganz so schön werden lassen wie die von Kreutzpointner!“

Eine große Feier zur Einweihung und offiziellen öffentlichen Vorstellung der neuen Kreutzpointner-Firmenzentrale wird im April nächsten Jahres stattfinden.

mko
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