Im Zuge unseres Großprojekts für die komplette elektrotechnische Sanierung des Münchner Olympiastadions wurde im Herbst ein weiterer Meilenstein durch unsere Kollegen von der Niederlassung München geschafft: Die Demontage der 432 LED-Flutlichtstrahler auf den beiden Dachmasten auf dem Stadion-Zeltdach und den zwei Vollmasten hatte Mitte September begonnen und dauerte rund sechs Wochen.
Ein „schlüsselfertiger“ Komplettauftrag im einstelligen Millionenbereich wird noch bis März 2026 von unserer EFK-Gebäudetechnik und dem Schaltanlagenbau für das große südostbayerische Busunternehmen Brodschelm ausgeführt: Die Errichtung einer Ladeinfrastruktur für sechs E-Busse samt Batterie-Großspeicher, einer Betonstation für die Technik und eine neue NSHV gehören zum Auftragsumfang. Im Zuge der Maßnahme erfolgt auch noch der Umbau der kundeneigenen Trafostation auf die aktuelle TAB inklusive Schutztechnik.
Ein knappes Jahr, bis November 2025, lief ein Schaltanlagen- und Montageprojekt im Filterwerk von Mann+Hummel in Marklkofen im Landkreis Dingolfing-Landau: Zusammen mit unserem Burghauser Schaltanlagenbau führte ein Team der EFK-Industrietechnik den Austausch der Bestands-NSHV inklusive Mittelspannungsanlage und Trafos sowie Sanierungs- und Umschlussarbeiten in der Blockstation IV des Filterwerks aus.
Im Auftrag der VERBUND Innkraftwerke GmbH Töging hat die EFK-Industrietechnik ein erfolgreiches Teamplay zusammen mit unserem Burghauser Schaltanlagenbau absolviert und die elektrotechnische Komponente eines Renaturierungsprojekts am VERBUND-Kraftwerk Jettenbach (Lkr. Mühldorf) beigesteuert.
Seit 2022 ist unsere EFK-Industrietechnik für einen Stammkunden im Werk Aschau am Inn über einen Rahmenvertrag tätig und betreut dort das Tagesgeschäft. Nun wagte man den nächsten Schritt: Mit einem neuen Projekt verwirklichte man erstmals einen größeren Auftrag an diesem Standort und konnte sich langfristig etablieren.
Für den bis Ende 2027 fertiggestellten 59 Millionen teuren Neubau eines Wasserstoff-Technikums in Burghausen steuert Kreutzpointner das komplette Leistungsspektrum der EFK-Gebäudetechnik bei – von Stromversorgung und Elektroinstallation über Schwachstromtechnik bis hin zur Photovoltaikanlage: Ein prestigeträchtiger Auftrag im einstelligen Millionenwert, der sich seit Oktober 2025 direkt vor den Pforten unseres Firmenstammsitzes abspielt.
Ein lohnendes Heimspiel für Kreutzpointner Rumänien war das große Elektroinstallationsprojekt für ein Produktions- und Bürogebäude der Firma AATEQ im Kreis Brasov, dem Firmenstandort der AER. Von Oktober 2024 bis in den Mai 2025 wickelte das achtköpfige Team rund um Bauleiter Dorin D. und den neuen Projektleiter Daniel C. unter teils widrigen Temperaturbedingungen den Auftrag im sechsstelligen Eurobereich ab.
Das Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen (LKR) startet ein zukunftsweisendes Pilot- und Evaluierungsprojekt, für das unser EFK-Geschäftsbereich IT-Systeme engagiert wurde: Es geht dabei um OT-Security (Operational Technology), wo der Schutz von Menschen, Umwelt und Anlagen im Vordergrund steht. Für unsere beiden Projektverantwortlichen Heinz (im Bild re.) und Nikolaus (li.) stehen Design, Planung und Konzept einer zukunftsträchtigen OT-Infrastruktur für den Kunden im Fokus.
Im Burghausen nahe gelegenen Tittmoning hat die EFK-Gebäudetechnik ein Projekt in einstelliger Millionenhöhe begonnen: Bis Mitte 2026 wird dort für die Betriebserweiterung des weltweit größten Futtermischtechnik-Herstellers SILOKING die komplette Elektroinfrastruktur inklusive Sicherheitstechnik und einer neuen Trafostation errichtet.
In Hörsching in Oberösterreich (Bezirk Linz-Land) bewerkstelligt Elektro Kreutzpointner Austria (EKA) von Mai 2025 bis ins Frühjahr 2026 ein umfangreiches Gebäudetechnik-Projekt auf dem Werksgelände (Foto) von Hama Trucks Austria GmbH. Die Auftragssumme bewegt sich im hohen sechsstelligen Eurobereich.
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