mt Projekt

432 LED-Flutlichtstrahler demontiert

Ein Mann in Arbeitskleidung und Sicherung arbeitet in der Höhe an einer elektrischen Anlage.
Höchste Konzentration und Körpereinsatz in schwindelerregender Höhe bei der Demontage und den anschließenden Transport-Vorbereitungen der 432 Flutlichtstrahler des Münchner Olympiastadions.

OLYMPIASTADION MÜNCHEN

432 LED-Flutlichtstrahler demontiert

Im Zuge unseres Großprojekts für die komplette elektrotechnische Sanierung des Münchner Olympiastadions wurde im Herbst ein weiterer Meilenstein durch unsere Kollegen von der Niederlassung München geschafft: Die Demontage der 432 LED-Flutlichtstrahler auf den beiden Dachmasten auf dem Stadion-Zeltdach und den zwei Vollmasten hatte Mitte September begonnen und dauerte rund sechs Wochen.

ein Stadion mit vielen grünen Sitzen und einer großen Lampe
Herausforderung Demontage von 432 LED-Flutlichtstrahlern auf den beiden Dachmasten des Stadion-Zeltdachs.

Außerdem wurde die Steuerungstechnik der LED-Strahler in den Schaltschränken sowie die Lautsprecher auf den Masten demontiert. Anschließend wurden die LED-Strahler, zwölf Schaltanlagen und 16 Lautsprecher in 29 Container transportsicher verstaut und in unsere Burghauser Firmenzentrale zur Einlagerung bis ca. Mitte 2027 transportiert. Sobald die Sanierungsmaßnahmen an den Masten abgeschlossen sind, werden die Container wieder zurück ins Münchner Stadion transportiert.

Höhenbedingte und logistische Herausforderungen

Projektmanager Jürgen Z. erläutert die besonderen Herausforderungen dieses Meilensteins: „Da die Strahler auf den Masten in bis zu 80 m über dem Boden montiert sind, konnte die komplette Demontage nur in enger Abstimmung mit den Industriekletter-Kollegen erfolgen. Jeder Stahler sowie die Steuerungstechnik der Strahler und Lautsprecher mussten am Mast demontiert und anschließend, aufgrund ihres Gewichts von jeweils bis zu 100 kg, einzeln abgeseilt werden. Zudem war es eine große logistische Herausforderung am Boden die Strahler usw. aufzunehmen, für die Wiedermontage zu dokumentieren und just in time zu verstauen. Hinzu kam hier die Koordination der An- und Abtransporte der Container.“

Hohe zeitliche und körperliche Belastung

Projektleiter Peter G. und Bauleiter Simon D. mit zwei weiteren Kollegen sowie unsere Spezialisten von Climbing Chris mit ebenfalls bis zu vier Mitarbeitern sahen sich neben dem außergewöhnlichen logistischen Aufwand auch einem hohen Zeitdruck ausgesetzt: „Sämtliche Arbeiten auf den Masten waren ja von den Wetterverhältnissen abhängig“, so Jürgen Z.. „Das alles sorgte für eine hohe körperliche Belastung sowohl auf den Masten als auch am Boden. Teilweise mussten die Arbeiten immer wieder mal für einige Stunden aufgrund von Wind und Regen unterbrochen werden.“

Für Projektmanager und Niederlassungsleiter Jürgen ist die Demontage und die Wieder-Montage der LED-Flutlichtanlagen „ein weiterer Meilenstein im Mega-Projekt Elektrotechnik-Sanierung für das Olympiastadion.“

mt

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