Im Umspannwerk Bogenhausen setzt Kreutzpointner unter Projektmanager Andreas N. mit Bauleiter Simon K. aktuell zwei umfangreiche Projekte um: Eines im Auftrag der Firma Ritter Starkstrom sowie eines für die Stadtwerke München (SWM). Beide Maßnahmen zeigen die Bandbreite und Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens – von der Schaltanlagenmontage bis hin zu komplexen E-Montagen und Infrastrukturarbeiten.
Zwei Neukunden im Tittmoninger Gummiwerk, die Standortfirmen STRAIL und ELASTIK, wurden für Retrofit- und Umbaumaßnahmen ihrer Press-Anlagen von der Kreutzpointner-Industrietechnik mit EMSR-Montagen sowie Schaltanlagen-Umbauten tatkräftig unterstützt. Wolfgang S., Projektleitung EFK-Industrietechnik, freut sich über den erfolgreichen Auftragsabschluss bei den neu gewonnenen Industriekunden.
Für ihre Millioneninvestition zum Bau einer neuen Nitroguanidin-Anlage (NQ2) am Standort Schalchen vertraut die Alzchem Group AG auf die umfassenden Elektrotechnik-Kompetenzen von Kreutzpointner im Industriebereich: Die elektrotechnische Gebäudeausrüstung (ETGA) sowie die Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR) der großdimensionierten Anlage wird von einem bis zu 45 Fachkräfte starken Team der EFK-Industrietechnik ausgeführt. Und auch der EFK-Schaltanlagenbau ist maßgeblich beim Großauftrag involviert.
Mit dem erfolgreichen Abschluss eines weiteren bedeutenden Industrietechnikprojekts blickt Elektro Kreutzpointner Austria (EKA) stolz auf die Fertigstellung des Projekts Voestalpine zurück: Im Mittelpunkt stand die Automatisierung einer neuen Kokerei-Anlage, beauftragt durch die Firma Dieffenbacher. Die Projektleitung seitens Kreutzpointner wurde von Markus L. übernommen, die Bauleitung lag in den Händen von Markus J..
Eine zentrale Energieversorgung der Zukunft im Kommunalbereich mit Kreutzpointner-Knowhow: Für die Planung und Realisierung der Nahwärme-, Strom- und Notstromversorgung der Gemeinde Straßlach-Dingharting (Landkreis München) wurde Kreutzpointner beauftragt. Seit Ende 2024 läuft das gemeinsame Projekt unserer drei EFK-Geschäftsbereiche Ingenieurtechnik, Industrietechnik und Schaltanlagenbau, das für Kreutzpointner ein großes Potential birgt, um sich in diesem zukunftsträchtigen Bereich spezialisieren zu können.
Unsere EFK-Geschäftsbereiche Ingenieurtechnik, Schaltanlagenbau und Industrietechnik meisterten im Auftrag der MTU Aero Engines ein anspruchsvolles Projekt: Die elektrotechnische Ausstattung der Medienversorgung und Infrastruktur eines Prüfstands für das Triebwerk des Eurofighters EJ200 am MTU-Standort München. „Es freut uns besonders, dass unser Stammkunde MTU bei so anspruchsvollen Aufträgen immer wieder auf die Expertise von Kreutzpointner zurückgreift“, freut sich Projektmanager Thomas S. vom Engineering.
Am Heimatstandort in Brasov hat die AER, Kreutzpointner Rumänien, einen Auftrag beim Stammkunden Tetra Pak wieder einmal erfolgreich ausgeführt: Neben der Schaltschrank-Planung und Lieferung wurde auch die Montage und Verkabelung der Anlage im Tetra Pak-Werk vorgenommen.
Mit einem mehrjährigen Auftrag für Hook-up-Anschlüsse in einstelliger Millionenhöhe ist ein AEK-Team in den nächsten Jahren beim deutschen Chiphersteller Infineon in Dresden aktiv. Die AEK kann dadurch ihre Industrietechnik-Kapazitäten für Infineon im Bereich Reinraummontagen am Standort Dresden erweitern. Zudem ist das Projekt der erste gemeinsame Großauftrag mit dem Engineering- und Industrieanlagenbauer DEAXO GmbH.
Es sind zwar „nur“ kleinere Auftragssummen gemessen an den derzeit laufenden Mega-Projekten der AEK. Aber die zwei beweisen, dass sich in Dresden sowohl Stammkunden als auch Neukunden unterschiedlichster Branchen an bewährtes AEK-Knowhow erinnern bzw. darauf vertrauen: Der Media Markt und das Fraunhofer IZM.
Projekt „Moonraker“ klingt nach James Bond – ist aber die Bezeichnung einer 100-Millionen-Investition von Jenoptik Dresden: Für den Bau der neuen „Fab“, in der jetzt Mikrooptiken und Sensoren für die Halbleiterausrüstungsindustrie hergestellt werden, war unsere AEK von Jenoptik mit der kompletten Elektrotechnik-Ausstattung beauftragt worden. Das Großprojekt lief knapp zwei Jahre und hatte einen Auftragswert im hohen einstelligen Millionenbereich.
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