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Nachhaltige Energieversorgung im Hochgebirge

Ein Montageteam in Arbeitskleidung sitzt vor einem Fahrzeug in einer Gewölbe, wie in einer Höhle.
Das EKA-Montageteam vor Ort an der Projekt-Baustelle.

EKA-PROJEKT KÜHTAI II

Nachhaltige Energieversorgung im Hochgebirge

Mit dem in zahlreichen vergleichbaren Projekten der vergangenen Jahre aufgebauten technischen Know-how begleitet Elektro Kreutzpointner Austria (EKA) seit Anfang 2025 die Realisierung eines der bedeutendsten Energievorhaben im Alpenraum: den Ausbau der Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz durch das Projekt Kühtai II, in den Stubaier und Ötztaler Alpen des österreichischen Bundeslandes Tirol. Bis Ende 2026 läuft das Projekt für die EKA, die Auftragshöhe bewegt sich im einstelligen Millionenbereich.

Als Subunternehmer von Caverion ist die EKA Teil eines anspruchsvollen Vorhabens, das die Grundlage für eine zukunftsweisende und nachhaltige Energieversorgung im Hochgebirge schaffen soll. Der EKA-Beitrag liegt in der elektrotechnischen Anbindung und Verkabelung in hochalpinen Außenstationen auf bis zu 2.500 m Seehöhe. Darüber hinaus unterstützt die EKA beim Aufbau der Infrastruktur für Wasserfassungen und Pumpstationen – einschließlich Energieverteilung, Sicherheitsanlagen und Netzwerkverkabelung. Bis Ende 2026 läuft das Projekt für die EKA, die Auftragshöhe bewegt sich im einstelligen Millionenbereich. Projektleiter ist Markus L., Josef R. ist als Bauleiter mit einem achtköpfigen Fachkräfteteam vor Ort.

Technische Besonderheiten und extreme Bedingungen

Die Arbeiten erfolgen in einer hochautomatisierten Umgebung mit verteilten Systemen, die sich über unterirdische Kavernenanlagen und schwer zugängliche Außenstationen im alpinen Gelände erstrecken. Transport, Montage und Verkabelung finden unter extremen Wetter- und Geländebedingungen statt. Zum Einsatz kommen dafür Speziallogistiklösungen wie Seilbahnen, Allradfahrzeuge und Lkw mit Kranvorrichtungen. „In dieser herausfordernden Umgebung sind höchste Ausführungsqualität und eine enge Abstimmung mit Caverion sowie den beteiligten Partnern entscheidend, um den zuverlässigen Betrieb und die Steuerung der erweiterten Kraftwerksgruppe sicherzustellen“, erklärt EKA-Geschäftsführer Wolfgang Kehrer.

EKA-Beitrag zur Energiezukunft

„Mit unserer Arbeit im Projekt Kühtai II leisten wir als Elektro Kreutzpointner Austria einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Energiezukunft Österreichs und stärken gleichzeitig unsere Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Durch unser Engagement in diesem technisch wie logistisch herausfordernden Umfeld zeigen wir einmal mehr, dass Innovation, Präzision und Teamarbeit die Grundlage für eine zukunftsfähige Energieversorgung bilden“, so Wolfgang Kehrer.

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