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Elektrotechnik für neues Leichtmetallkompetenzzentrum

MILLIONENAUFTRAG FÜR KREUTZPOINTNER AUSTRIA

Elektrotechnik für neues Leichtmetallkompetenzzentrum

Beim Neubau eines Forschungszentrums am Austrian Institute of Technology (AIT) in Ranshofen (Bezirk Braunau, Oberösterreich) wird in über einjähriger Bauzeit auf Gebäudetechnik-Knowhow von Elektro Kreutzpointner Austria (EKA) gesetzt: Die gesamte Elektrotechnik für das neue Leichtmetallkompetenzzentrum wird von einem bis zu 20 Fachkräfte starken Team der EKA realisiert. Für das Team der Betriebsstätte Braunau ist es der erste öffentliche Großauftrag im einstelligen Millionen-Euro-Umfang mit Leistungs-Schwerpunkt Gebäudetechnik.    

Für den Auftraggeber der EKA, das LKR Ranshofen GmbH, wird seit Juni 2025 ein neues modernes Leichtmetallkompetenzzentrum mit Forschungshallen sowie Labor- und Büroflächen mit folgenden Schwerpunkten in der Elektrotechnik ausgestattet:

Projektleiter René Walchshofer, der auch Betriebsstättenleiter der EKA in Braunau ist, wird bei diesem Elektrotechnik-Großauftrag vom Projektleiter-Stv. Klaus Gurtner unterstützt. Die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit der Planungsabteilungen aus Linz und Braunau spielte dabei eine wesentliche Rolle: Ein dreiköpfiges Planungsteam – bestehend aus Markus Löberbauer, Samuel Zaklama und Christopher Raab – arbeitete standortübergreifend Hand in Hand an der Umsetzung des Projektes. Bauleiter Stefan Piller und sein Stellvertreter Damian Jahn setzen das Projekt bis in den August 2026 um. Ein in Spitzenzeiten bis zu 20köpfiges Fachkräfteteam führt vor Ort in Neukirchen die Installationen und Montagen aus.

Enorme Materialdimensionen

  • 27 neue Verteiler
  • 10 Netzwerk- und Serverschränke
  • Über 120km Kabel und Leitungen (davon 35km Netzwerkleitungen und 10km E90-Leitungen)

„Von 0 auf 100 zum Schwerpunkt Gebäudetechnik“

Projektleiter René Walchshofer charakterisiert den Auftrag als „sehr komplexes öffentliches Gebäudetechnikprojekt im Oberschwellenbereich, das unserem bewährten Team in Ranshofen alles abverlangt. Da der Fokus in Braunau vorab eher auf der Industrietechnik lag, sind wir hier gleich voll in die Gebäudetechnik eingestiegen. Da wir diesen Weg sowieso auf dem Plan hatten und die Industrie aktuell eher stagniert, ist dieser Start von 0 auf 100 mit einem Stammkunden als Auftraggeber und der Umsetzung in unmittelbarer Nähe genau richtig!“

Kreutzpointner Austria jetzt noch flexibler und breiter aufgestellt

Für Wolfgang Kehrer, Geschäftsführer von Elektro Kreutzpointner Austria, „ist das erste größere öffentliche Gebäudetechnik-Projekt in diesem Umfang für uns in Braunau eine extrem wichtige Erfahrung, wo wir alle sehr viel lernen und uns alle super weiterentwickeln können“. Die EKA habe in sehr schwierigen wirtschaftlichen Zeiten speziell in der Industrie und bei ihren Stammkunden in Braunau somit auch die Gebäudetechnik-Schiene „richtig für uns entdeckt und sind somit noch flexibler und breiter aufgestellt. Das Ganze war ein sehr wichtiger Schritt für die Zukunft!“

Teamfoto von Männern vor einem Schaltschrank, der ein Projekt in der Arbeit ist.
Das EKA-Team (hinten, v. li.) mit Klaus Gurtner, Dariusz Henkelman, Damian Jahn, Stefan Piller, Jaroslaw Sorotka, Jennifer Schmid, Martin Waroschitz, Erik Stieglbauer sowie (untere Reihe v. li.) Kamil Henkelman und Piotr Swiderek.

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