Kreutzpointner ENERGY GOES ROMANIA 2.0
215 MWh-Mega-Energieprojekt bei Bukarest
Gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner Parapet/Prodfer realisiert die Kreutzpointner energy nahe Bukarest ein beeindruckendes Energieprojekt mit einer Gesamtleistung von 215 MWp: Von Juli 2026 bis Juli 2027 wird dort ein PV-Park auf einer Fläche von rund 900 Hektar gebaut. Das Projekt in der Ortschaft Cornatelu bewegt sich im mittleren einstelligen Millionen-Euro- Auftragsbereich „und markiert einen weiteren bedeutenden Schritt in unserer internationalen Entwicklung“, so Ludwig Blenninger, Technischer Leiter der Kreutzpointner Energy GmbH und Projektleiter des aktuellen Auftrags in Rumänien.
Blenninger und das gesamte rund zehnköpfige Gangkofener Kreutzpointner energy-Team wird vor Ort sein, mit insgesamt rund 40 Fachkräften wird das ein Jahr lang laufende Mega-Projekt in Rumänien gestemmt.
Beim Auftraggeber Parapet/Prodfer (Parapet ist die offizielle Dachmarke der Unternehmensgruppe handelt es sich um ein internationales Unternehmen mit Hauptsitz in Rumänien im Bereich der erneuerbaren Energien. Im Fokus stehen schlüsselfertiger Bau, Planung und Wartung von Solarparks, Windkraftanlagen und Energiespeichern. Über 1 GW installierte Leistung in 15 europäischen Ländern (darunter Deutschland, Rumänien und Italien) wurden bereits erreicht.
Zusammenarbeit mit Parapet/ Prodfer seit 2018
Kreutzpointner energy ist bereits seit über rund acht Jahren enger Partner von Parapet/Prodfer. „Unsere langjährige Zusammenarbeit mit Parapet zeichnet sich durch herausragende technische Expertise und gegenseitiges Vertrauen aus. Mit einer starken Präsenz in Europa und umfassender EPC-Expertise ist Parapet gut positioniert, um zum Wachstum des Solarmarktes in Deutschland beizutragen. Die starke Dynamik der letzten Monate bestätigt, dass die Nachfrage nach sauberer, lokal erzeugter Energie weiter steigt. Um diesen Trend zu unterstützen, ist es unerlässlich, den Bau von Photovoltaik-Großanlagen fortzusetzen. Dies erfordert vertrauensvolle Partnerschaften, fundierte technische Expertise und ein gemeinsames Engagement für die Beschleunigung der Energiewende“, sagt Ludwig Blenninger.


