AUFTRAGSTREND BEI KREUTZPOINTNER ENERGY
Rückgang PV-Dachanlagen – mehr Batteriespeicher
Einen deutlichen Trend gestaltet unsere Gangkofener Unternehmensschwester Kreutzpointner energy maßgeblich mit: Der seit der Unternehmensgründung vor über zehn Jahren laufende Auftragsboom für die Errichtung von PV-Dachanlagen hat sich deutlich abgeschwächt. Dafür steigen aber die Anfragen nach Großbatteriespeichern rasant an: Aktuell realisieren die Kreutzpointner energy-Teams zwei dieser Projekte – eines an der Ostsee mit einer Gesamtgröße von 48 MWh und eines in Sachsen mit sogar 51 MWh Speicherkapazität. Die Auftragshöhen summieren sich auf einen Bereich im einstelligen Millionen-Euro-Bereich.
„Energie speichern – Zukunft sichern“ – neben dem Ausbau erneuerbarer Energien gewinnen Batteriespeicherprojekte zunehmend an Bedeutung für Kreutzpointner energy. „Diese Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Netzstabilität und ermöglichen eine effizientere Nutzung regenerativer Energiequellen“, betont der neue Betriebsstättenleiter der Kreutzpointner energy GmbH in Gangkofen, Markus Dreier. So wie aktuell das 48 MWh-Batteriespeicherprojekt an der Ostsee (siehe Bilder). Sebastian Gerhager setzt dort als Projektleiter den Bau des Großspeichers um, unterstützt wird das Kreutzpointner energy-Team dabei von drei Monteurs-Kollegen der EFK.
Das zweite aktuell laufende Batteriespeicherprojekt, mit 51 MWh Kapazität, spielt sich in Sachsen ab: Hier agiert der Technische Leiter von Kreutzpointner energy, Ludwig Blenninger, auch als Projektleiter für diesen anspruchsvollen Auftrag und beschreibt den Leistungsumfang: „Das Herzstück der Anlage besteht aus der Errichtung und Installation von zehn Speichercontainern und fünf SMA-Stationen. Hinzu kommen die komplette Mittelspannungsverkabelung, AC- und DC-Verkabelung sowie umfangreiche Erdarbeiten.“ Allein dieses Projekt bewegt sich im unteren siebenstelligen Auftragsbereich.


